Montag, 25. September 2017
Portfolio minimieren
Autor: Thomas Huber erstellt am: 22.03.2010 16:07
mhealth-it denkt laut nach

Die Hälfte dieses Posts kann schon in einem halben Jahr komplett falsch sein. Ich versuche es trotzdem mal. Android nimmt gerade erst fahrt auf. Besonders Motorola wird sich im Heimatmarkt Amerika wieder ordentlich zurück melden, nachdem sie dort richtig Federn lassen mussten. Allerdings ist Amerika ein an sich aufgeteilter Markt, die Zahlen verliefen im letzten Jahr flach. Gewinnt ein Teilnehmer, muss ein anderer verlieren. Ein erster Verlierer ist Palm, der zweite wird wohl Blackberry sein. In der FTD vom Montag (22.03.10) hat RIM in Nordamerika im Gesamtjahr 2009 einen Marktanteil von 49%. Werte die der Hersteller wohl nie wieder sehen wird. Blackberry setzt ca. zwei drittel der verkauften Smartphones in Nordamerika ab, in den anderen Regionen sind die Anteile deutlich niedriger. Symbian hingegen ist in Amerika beinahe nicht präsent. Blackberry, so unken viele Konkurrenten, hat es verpasst die technische Basis zu erneuern. Durch die Abkündig von J2ME ist Blackberry dazu gezwungen eine Ersatzentwicklungsumgebung... weiterlesen »

Ein App-Store an sich ist eine tolle Sache. Er ermöglicht einem Entwickler die Bezahlfunktion und einiges andere mehr vom App-Store zu nutzen, dadurch wird dem Entwickler einiges an Arbeit abgenommen. Ein Käufer einer App kann über den App-Store eine Rückabwicklung anstoßen, sollte die App nicht gefallen.

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Mit Android schickt sich an das nächste Betriebssystem an die Landschaft der Smartphone-Betriebssysteme noch weiter zu zerklüfften. Für uns aber Grund genug aus der Not eine Tugend zu machen.

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Geht man strikt chronologisch vor, so wurde bereits vor sieben Jahren ein erster Grundstein gelegt. Damals (Ende 2002/Anfang 2003) erschien das Programm FloCE für Pocket PC. Fertl EDV Systeme (fertledv.de) entwickelt Kehrbezirksverwaltungssysteme für das Schornsteinfeger-Handwerk. In diesem Handwerk greifen viele Mechanismen die für Roadwarrior-Anwendungen typisch sind. Der Schornsteinfeger möchte gerne einen großen Teil seines Datenbestandes mit sich führen, diesen vor Ort bearbeiten und geänderte Daten mit dem Abrechnungssystem zu Hause kombinieren. Da damals noch keine vernünftigen Datenbanken für den Pocket PC vorhanden waren, wurde viel Energie in eine Baum-Struktur mit komprimierten Leaves gesteckt. Bis heute existiert das damals entwickelte Grundsysteme, welches im Laufe der Jahre nur um zusätzliche Verzeigerungen erweitert wurde. FloCE war aber auch wichtig um ein Gespür dafür zu bekommen, wie der Lebenzyklus eines mobilen Softwareprodukts zu gestalten ist um ein... weiterlesen »

Seit ende 2007 erfährt J2ME keine Neuerungen mehr. Sun hat angekündigt J2ME durch JavaFX ab zu lösen. Diese Wachablösung ist aber richtig daneben gegangen.  javafx.com/partners/details/device_manufacturers.jsp Bis heute sind keine Smartphones im Handel, die bereits ab Werk mit JavaFX ausgeliefert werden. Eine Firma verdeutlicht wie keine andere, den stetigen Abstieg der einst so starken Entwicklungsplattform. www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:news-corps-klingeltontochter-jamba-nervt-sogar-rupert-murdoch/50087597.html Jamba ist mittlerweile so unattrakiv, dass Rupert Murdoch sie am liebsten so schnell wie möglich wieder los haben möchte. Zusätzlich zur fehlenden Zukunftsperspektive krankte J2ME an einem viel zu komplizierten und restriktiven Security-Systems und den Unterschieden... weiterlesen »

Symbian hat einige Zahlen über die Smartphone-Marktanteile weltweit zusammen getragen: http://www.symbian.org/yourapp Dabei fallen die Vorhersagen für die kommenden Jahre besonders ins Auge. Man sieht Symbian relativ unbeeindruckt von den Mitkonkurrenten immer an erster Stelle. Dabei reden einige (selbsternannte) Smartphone-Experten gerne über das hoffnungslos veraltete Symbian-System. Man mag einwerfen, dass Symbian wohl kaum schlechte Prognosen posten würde. Auf der anderen Seite vermute ich, dass diese Zahlen sogar in etwa eintreffen werden. Symbian wird besonders in den Low-Cost-Smartphones punkten können. Das Nokia 5230 und das 5800 haben sich im Weihnachtsgeschäft verkauft wie geschnitten Brot. Bei Vodafone, Congstar, Simyo und O2, überall waren diese Geräte mit guten Verträgen an gut sichtbaren Stellen positioniert. Allerdings muss ein Betriebssystem-Layer dünn genug sein, um  in ein Low-Cost-Smartphone zu passen, ohne gleichzeitig zu viele... weiterlesen »

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