Montag, 25. September 2017
Portfolio minimieren
Autor: Thomas Huber erstellt am: 22.03.2010 16:07
mhealth-it denkt laut nach

Steve Jobs schmeisst nicht zuletzt wegen dem Stromverbrauch Flash vom iPhone und iPad. Intel braucht ewig um den Stromverbrauch des Smartphone-Prozessors Moorestown dort hin zu bringen, wo er heute ist.
Aber vielleicht sollte der Artikel auch heissen:
Software schaftt Hardware, schafft Software, schafft Hardware, schafft Software.

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mhealth-it bekommt Verstärkung. Da unser Framework nicht ausschließlich Gesundheitsapplikationen adressiert, sondern sich damit auch andere mobile robuste Crossplatform-Anwendungen erstellen lassen gesellt sich zur Seite mhealth-IT die Seite rapidmobilemashup.com

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Wie Google Analytics verrät finden die meisten Suchenden zu mir über die Suche nach Smartphone-Marktanteilen. Na dann - gib dem Affen Zucker   ;)  

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Ist es sehr zynisch, wenn man in diesen Tagen über Wolken schreibt und dabei nicht die aerosolhaltige Luftschicht über Europa meint? In der IT-Welt ist die Wolke / Cloud sehr viel positiver besetzt. Und ich bin mir sicher, dass sich einige Leser schon gefragt haben, wann er denn endlich damit anfängt. Da ich heute bei den Buzzwords angkommen bin kann es gleich weiter gehen.

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Der Youtube-Clip war zu langweilig? Dann gehen wir über zum Buzzword Bingo -->   "Mobile crossplatform occasionally connected Clients". Genau darum geht es im Mobile Assistance Framework. Nicht ums Buzzword-Bingo, sondern um die Fähigkeit auch offline voll funktionsfähig zu sein.

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In einem kurzen Youtube-Clip werden ein paar Features des Mobile Assistance Frameworks gezeigt.

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Die Intel Atom-Plattform wandelt sich im Laufe der nächsten Monate von einer "Eee-PC-Plattform" zu einer aller Ehren werten Smartphone-Plattform. Das erste Gerät in dieser Reihe wird wohl das LG GW990.

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Mobile Monday titelt „mobile app eats mobile web”. Es lässt sich erkennen, dass die reine Browser-Fokussierung an Fahrt verliert – das Konzept lässt sich nicht durchrangig durchdrücken. Googles Bemühungen alles in den Browser verlegen zu wollen scheint im mobilen Markt nicht zu greifen. Das hat mehrere Gründe:
 - Netz ist nicht immer vorhanden
 - Eine Web-Site wie Google-Mail offline-fähig zu machen ist deutlich umfangreicher als eine native Applikation zu entwickeln
 - im Browser ausgeführtes JavaScript benötigt deutlich mehr CPU-Ressourcen als nativ kompilierte Applikationen
 - es gibt zu viele unterschiedliche Plattformen für RIAs (Rich Internet Applications)
 - Erweiterungen für RIAs, die es erlauben auf Sensoren, das File-System, Adress-Buch etc. zu zugreifen gelten als unzureichend sicher

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Mitte März war ich im Rahmen des Forschungsprojekts Crossgeneration auf einer Tagung des DIN e.V. um eventuelle Standardisierungspotenziale zusammen mit anderen Forschungsprojekten im Bereich AAL zu erörtern. Eine der Fragen, die nach unserem Vortrag aufkamen war, wieso wir mit unserer Technologie auf mobile Applikationen (auf dem Gerät lokal installierte Applikationen) abzielen, wo doch Webapplikationen sehr viel schneller und plattformunabhängiger zu realisieren sind.

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Die Hälfte dieses Posts kann schon in einem halben Jahr komplett falsch sein. Ich versuche es trotzdem mal. Android nimmt gerade erst fahrt auf. Besonders Motorola wird sich im Heimatmarkt Amerika wieder ordentlich zurück melden, nachdem sie dort richtig Federn lassen mussten. Allerdings ist Amerika ein an sich aufgeteilter Markt, die Zahlen verliefen im letzten Jahr flach. Gewinnt ein Teilnehmer, muss ein anderer verlieren. Ein erster Verlierer ist Palm, der zweite wird wohl Blackberry sein. In der FTD vom Montag (22.03.10) hat RIM in Nordamerika im Gesamtjahr 2009 einen Marktanteil von 49%. Werte die der Hersteller wohl nie wieder sehen wird. Blackberry setzt ca. zwei drittel der verkauften Smartphones in Nordamerika ab, in den anderen Regionen sind die Anteile deutlich niedriger. Symbian hingegen ist in Amerika beinahe nicht präsent. Blackberry, so unken viele Konkurrenten, hat es verpasst die technische Basis zu erneuern. Durch die Abkündig von J2ME ist Blackberry dazu gezwungen eine Ersatzentwicklungsumgebung... weiterlesen »

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