Montag, 25. September 2017
Portfolio minimieren

Mobile Monday titelt „mobile app eats mobile web”. Es lässt sich erkennen, dass die reine Browser-Fokussierung an Fahrt verliert – das Konzept lässt sich nicht durchrangig durchdrücken. Googles Bemühungen alles in den Browser verlegen zu wollen scheint im mobilen Markt nicht zu greifen. Das hat mehrere Gründe:
 - Netz ist nicht immer vorhanden
 - Eine Web-Site wie Google-Mail offline-fähig zu machen ist deutlich umfangreicher als eine native Applikation zu entwickeln
 - im Browser ausgeführtes JavaScript benötigt deutlich mehr CPU-Ressourcen als nativ kompilierte Applikationen
 - es gibt zu viele unterschiedliche Plattformen für RIAs (Rich Internet Applications)
 - Erweiterungen für RIAs, die es erlauben auf Sensoren, das File-System, Adress-Buch etc. zu zugreifen gelten als unzureichend sicher

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Seit ende 2007 erfährt J2ME keine Neuerungen mehr. Sun hat angekündigt J2ME durch JavaFX ab zu lösen. Diese Wachablösung ist aber richtig daneben gegangen.  javafx.com/partners/details/device_manufacturers.jsp Bis heute sind keine Smartphones im Handel, die bereits ab Werk mit JavaFX ausgeliefert werden. Eine Firma verdeutlicht wie keine andere, den stetigen Abstieg der einst so starken Entwicklungsplattform. www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:news-corps-klingeltontochter-jamba-nervt-sogar-rupert-murdoch/50087597.html Jamba ist mittlerweile so unattrakiv, dass Rupert Murdoch sie am liebsten so schnell wie möglich wieder los haben möchte. Zusätzlich zur fehlenden Zukunftsperspektive krankte J2ME an einem viel zu komplizierten und restriktiven Security-Systems und den Unterschieden... weiterlesen »

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